Shops

Interieur-Shoppingclubs im Vergleich

Im Test: Designerstücke online kaufen

Gutes Design zu günstigen Preisen – das ist das Ziel von Interieur-Shoppingclubs. Für Kunden eine lohnende Angelegenheit, allerdings ist das Angebot zum Teil recht überschaubar.
     
     
 

Fab.de im Test

Weltweit über drei Millionen Mitglieder

 
 

Offenbar im Sog anderer Communitys hat es fab.com innerhalb kürzester zu der am schnellsten wachsenden E-Commerce-Website der Welt gebracht. Auch der deutsche Ableger hat davon profitiert. Als geschlossener Verkaufsclub erhalten nur registrierte Mitglieder den Zugang zu den Designer-Artikeln, was auf viele Interessierte allerdings zunächst abschreckend wirken könnte.
 
Getestet von CL

Die deutsche Seite fab.de entstand aus dem Zusammenschluss von Casacanda und fab.com. Beide Firmen starteten ungefähr zeitgleich in der ersten Jahreshälfte 2011 in Deutschland und den USA und fusionierten im Februar dieses Jahres. Die Idee dahinter ist das Interesse für Design, die Verkaufsaktionen resultieren daraus – so die Idee. Das funktioniert offenbar sehr erfolgreich, denn weltweit strebt fab.com für dieses Jahr einen Umsatz von 100 Millionen US-Dollar an.

Ein Erfolgsrezept dürfte die sehr hochwertige aber auch plakative Art der Produktpräsentation sein. Die Artikel werden nicht namenlos vorgestellt, der Designer dahinter kommt zu Wort, viele Detailinfos und Produktbilder runden den Auftritt ab.

Plus: Design

Sehr geradlinig gestaltete Seite mit übersichtlicher Navigation. Gute Lesbarkeit durch klare Kontraste.

Plus: Produktseiten

Übersichtliche Produktseiten mit allen wichtigen Infos zum Artikel, den Versandkosten und Retouremöglichkeiten.

Plus: Aktionen

Zum Zeitpunkt des Vergleichstests waren 42 Aktionen online, davon acht aktiv. Eine Vorschau informiert über die geplanten Aktionen und Startzeitpunkt der nächsten Tage.

Plus: Versandkosten

Die Versandkosten für Deutschland und Europa sind in Tabellenform übersichtlich aufgelistet. Der Standardversand ist mit 4,95 Euro günstig. Bei Sperrgut wird dies direkt am Produkt angezeigt.

Plus: Hotline

Kostenlose Service-Hotline an 7 Tagen in der Woche. Sehr kompetenter und freundlicher Telefonservice.

Plus: Infos

Großer Blog-Bereich mit vielen Hintergrund-Infos zu den Künstlern. Allerdings ist dieser Bereich in Englisch.

Plus: Online-Hilfe

Sehr umfangreiche und gut strukturierte Online-Hilfe. Allerdings fehlt ein expliziter „Hilfe“-Button auf der Startseite.

Plus: Extras

Bonus-System für Neukunden-Werbung. Bis zu 50 Euro können durch Empfehlungen dazu verdient werden.  

Plus/Minus: Registrierung

Ohne Registrierung sind die Angebote nicht einsehbar. Wer sich angemeldet hat, erhält einen Zugangs-Link und wird ab sofort sehr regelmäßig über Design-Aktionen informiert. 

Minus: Scrollen

Sehr lange Startseite. Dadurch muss viel gescrollt werden, um zum Fuß der Seite zu gelangen, wo die Links zur Hilfe und anderen Informationen platziert sind.

Fazit

Der Testsieger fab.de bietet einen gelungenen Mix aus Design-Community und Shop. Die Seite ist sehr transparent, die Produktseiten exzellent und alle wichtigen Infos im großen Hilfe-Bereich hinterlegt. Wer außergewöhnliche Stücke für Haus und Hof sucht, wird hier garantiert fündig.

Testnote für fab.de: 1,7 (gut)

Zum Vergleichstest

  Fab.de - Testbericht  
       
     
  Gesamtnote 1,7  
  Internetauftritt 1,5   4-5  
  Leistung 1,7   4-0  
  Service 1,8   4-0  
     
     
     
 

Myfab.com im Test

Gutes Konzept mit ungewisser Zukunft

 
 

MyFab ist mit der Idee an den Start gegangen, Designartikel dort produzieren zu lassen, wo dies auch die großen Marken machen: vor allem in Asien. Seither konnte die Shopping-Community über die Artikel abstimmen, die in den Verkauf gehen sollten. Zu lange Lieferzeiten und Produktionsausfälle jedoch führten zu einer Schiefläge des Unternehmens, dass daher momentan nur noch Lagerware anbietet.
 
Getestet von CL

Der Ursprung von myfab liegt in Frankreich, dort wurde das Unternehmen als Vier-Mann-Betrieb 2007 gegründet und ging Anfang 2008 an den Start. Ziel war es, den Zwischenhandel auszuschalten und eine direkte Verbindung zwischen Designern, Produzenten und Konsumenten herzustellen. Bezahlbares Design in bester Qualität sollte auf myfab.com erhältlich sein. Niederlassungen gibt es in Deutschland, Hong Kong und China.

Gute vier Jahre später steht das Geschäftsmodell auf dem Prüfstand, denn unter anderem zu lange Lieferzeiten von mehreren Monaten haben dazu geführt, dass Kunden auf längst bezahlte Waren vergeblich warten. Die Beschwerden häuften sich, in Internetforen sprechen Kunden von Betrug, denn sie alle sind in Vorkasse gegangen, das ist das Prinzip der Shopping-Community: myfab sammelt das Geld ein, beauftragt den Produzenten und der liefert direkt zum Kunden.

Zur Schieflage des Anbieters passt, dass auch auf unsere Anfragen der Kundendienst nicht reagierte. Wie es weitergeht, ist unklar. Auf der Homepage spricht myfab von einer Neuorientierung und bietet als Konsequenz derzeit nur am Lager verfügbare Artikel an.

Plus: Seitenaufbau

Sehr übersichtlich und gut strukturierte Seite. Klare Navigation, gute Lesbarkeit. Fokus liegt auf dem Shop, weniger auf den Designaspekten.

Plus: Produktseiten

Gute  Produktseiten mit Detailbildern und sehr viele Detailinformationen zu den Artikeln. Nur zu den Versandkosten gibt es keine Angaben.

Plus: Sortiment

Großes Sortiment an designorientierten Alltagsartikeln vom Staubsauger-Roboter bis zur Gartenliege.

Plus: Extras

Viele Informationen rund um den Shop, die Produktion und die Designer. Zudem informiert der Anbieter in einem E-Magazin über Design- und Dekotrends und vieles mehr.

Plus: Community

Myfab sieht sich als Plattform für Kunden und Künstler. Auch neue Designer können Produktideen einreichen.

Minus: Service/Kontakt

Myfab setzt auf ein Ticketsystem, allerdings gab es außer einer Empfangsbestätigung keine Reaktion auf Anfragen. Eine gut sortierte „Kontakt“-Seite mit telefonischer Erreichbarkeit existiert nur theoretisch, unter der kostenlosen 0800er-Rufnummer war kein Mitarbeiter zu erreichen.

Minus: Lieferzeit

Auch bei Lagerartikeln wird die Lieferzeit mit drei bis vier Wochen angegeben, was bei Lagerware kaum nachvollziehbar ist.

Minus: Versandkosten

Die Versandkosten muss der Kunde über einen Versandkostenrechner selbst ermitteln. Dieser wird jedoch nicht am Artikel angezeigt, sondern erst im Warenkorb.

Fazit

Die Idee ist gut, die Umsetzung jedoch funktionierte nicht. Ob es myfab.com gelingt, auch in Zukunft Kunden zur Vorkasse zu bewegen, um günstig Designartikel produzieren zu lassen, ist sehr fraglich. Die vorhandenen Kontakte zu Fabriken in Asien werden myfab jedoch sicherlich nutzen, um mit einem neuen Geschäftsmodell wieder an den Start zu gehen.

Testnote für myfab.com: 2,5 (gut)

Zum Vergleichstest

  Myfab.com - Testbericht  
       
     
  Gesamtnote 2,5  
  Internetauftritt 1,4   4-5  
  Leistung 2,6   3-5  
  Service 3,7   1-5  
     
     
     
 

Westwing.de im Test

Internationaler Shopping-Club aus Deutschland

 
 

Westwing zählt mit über 3 Millionen Mitgliedern ebenfalls zu den größten Online-Händlern, gleichwohl das Unternehmen erst seit August 2011 online ist. Spezialisiert auf Home & Living ist das Angebot aber praktischer ausgerichtet. Der Fokus liegt mehr auf dekorativen als designorientierten Artikeln. Neben sehr guten Produktseiten konnte der Anbieter auch durch einen schnellen Kundenservice überzeugen.
 
Getestet von CL

Westwing ist eigenen Angaben zufolge Deutschland erster Shopping-Club für Home & Living und bietet Produkte mit Preisen von bis zu 70 % unter dem empfohlenen Verkaufspreis an. Auch hier ist die Registrierung via Kundenkonto Pflicht. Westwing bietet sehr viele Aktionen. Von knapp 50 online gestellten waren 24  aktiv. Dazu informiert der Anbieter tägliche über Neuerungen im Shop und hält damit seinen Community-Mitglieder bestens auf dem Laufenden. Nicht optimal sind jedoch die Infos zu den Versandkosten. Am Produkt selber erfolgt hierzu keine Angabe, nur in der ansonsten sehr gut strukturierten Online-Hilfe findet sich der Hinweis auf die 6,90 Euro, die beim Standardversand fällig werden. Bei sperrigen Artikeln wird es noch teurer.

Plus: Seitenaufbau

Schnörkelloser Seitenaufbau mit klarer Navigation und guter Bedienbarkeit.

Plus: Produktseiten

Sehr gute Produktseiten mit Informationen über den Hersteller, den voraussichtlichen Liefertermin, Größe und Verfügbarkeit.

Plus: Aktionen

Größte Auswahl an Aktionen im Vergleichstest. Von den knapp 50 Aktionen waren zum Testzeitpunkt 24 online gestellt.

Plus: Sortiment

Große Produktvielfalt von Körperpflegeartikel über Küchenartikel bis zu Kleinmöbeln.

Plus: Service

Schnellste Reaktionszeit im Test bei E-Mail-Anfragen. Kompetenter Telefon-Service, allerdings gibt es keine kostenlose 800er-Nummer sondern Festnetz.

Plus: E-Magazin

Begleitendes Online-Magazin mit Deko-Tipps, Wohn-Inspirationen und Home-Storys.

Plus: Online-Hilfe

Umfangreiche Online-Hilfe rund um die Bestellung auf westwing.de. Allerdings werden die Versandkosten nicht im Detail erläutert.

Plus: Extras

Für einen Neukunden schreibt westwing.de dem Kundenkonto 15 Euro gut. . 

Plus/Minus: Design

Sehr schnörkelige Optik und zum Teil keine optimale Lesbarkeit durch halbtransparente Hintergründe mit Schriften. Deutlichere Kontraste würden der Seite gut tun.

Plus/Minus: Designer

Die Angaben zu den Designern/Herstellern sind sehr allgemein gehalten. Es gibt keine Porträts der Köpfe dahinter.

Fazit

Westwing.de ist  deutlich verkaufsorientierter als der Testsieger, entsprechend ist auch das Sortiment „kommerzieller“ gewählt. Die Angebote sind günstig, unter dem Aspekt Design aber nicht unbedingt außergewöhnlich. Wer nette Accessoires sucht, wird hier aber sicherlich fündig.

Testnote für Westwing.de: 1,9 (gut)

Zum Vergleichstest

  Westwing.de - Testbericht  
       
     
  Gesamtnote 1,9  
  Internetauftritt 2,0   4-0  
  Leistung 1,8   4-0  
  Service 1,8   4-0  
     
     
     
 

Monoqi.com im Test

Außergewöhnliches Design für eingeladene Mitglieder

 
 

Zu den jüngsten Design-Shoppingclubs zählt Monoqi aus Berlin. Das Kreativ-Team hat es sich zum Ziel gesetzt, außergewöhnliche Design-Ideen einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der Weg dorthin führt allerdings über eine Bewerbung. Erst wer auf monoqi.com eine Anfrage stellt, erhält einen Einladung und kann sich daraufhin auf der Seite registrieren.
 
Getestet von CL

In der Nähe vom Alexanderplatz  hat das Monoqi-Team sein Büro in einer ehemaligen Bankfiliale bezogen. Konferenzen finden im früheren Tresorraum statt, die Arbeitsplätze wurden um die Schaltertheke herum platziert. Die ungewöhnlichen Büroräume passen zum Konzept des jungen Start-Ups, das außergewöhnlichen Designern eine Bühne bieten will. Offenbar auch, weil das alleine für ein funktionierendes Geschäft nicht ausreicht, bietet monoqi.com neben ausgewählten Aktionen auch einen Möbel-Shop unter dem Label „minimum used“. Hier gibt es Handfestes wie Sitzmöbel von Thonet oder Cassina. Unterm Strich ist das Angebot ganz klar auf Designliebhaber zugeschnitten, die hier Neues und Bekanntes für sich entdecken können.

Plus: Designfaktor

Insgesamt anspruchsvolles Angebot. Die Seite ist sehr designorientiert gestaltet.

Plus: Produktseiten

Optisch sehr ansprechende Produktseiten mit guter Artikelbeschreibung. Versandkosten sind jedoch optisch nicht deutlich genug gekennzeichnet.

Plus: Shop

Begleitender „minimum used“ Möbel-Shop bietet Designklassiker zu günstigen Preisen.

Plus: Seitenaufbau

Klar strukturierte Seite mit guten Basisinfos im Fuß.

Plus: Service

Kompetenter Telefon-Service und schnelle Reaktionszeit auf E-Mail-Anfrage.

Plus: Blog

Sehr informativer Blog zu den Designern, die auf monoqi ihre Produkte in den Aktionen anbieten.

Plus: Online-Hilfe

Gut strukturierte Online-Hilfe. Auch die Versandkosten sind übersichtlich aufgelistet.

Plus: Transparenz

Umfangreiche „über uns“-Seite mit Fotos.

Plus/Minus: Anmeldung

Etwas umständliches Registrierungsprozedere. Erst nach einer Anfrage erhält der User 1-2 Tage später die Einladung für einen Registrierung.

Plus/Minus: Aktionen

Die Verkaufsaktionen beinhalten außergewöhnliche Artikel, allerdings waren im Testzeitraum nur 12 Aktionen online.

Plus/Minus: Hotline

Keine kostenlose Hotline, aber günstige Festnetznummer. Jedoch keine Angabe zur telefonischen Erreichbarkeit.

Fazit

Wer gute und außergewöhnliche Design-Ideen sucht, wird an monoqi.com nicht vorbeikommen. Die Seite bietet frischen Wind und durch den angeschlossenen Möbel-Shop bekannte Design-Klassiker, die aber nicht an jeder Ecke erhältlich sind. Das etwas umständliche Anmeldeprozedere sorgt allerdings für Verwirrung und sollte überdacht werden.

Testnote für monoqi.com: 2,2 (gut)

Zum Vergleichstest

  Monoqi.com - Testbericht  
       
     
  Gesamtnote 2,2  
  Internetauftritt 1,8   4-0  
  Leistung 2,4   3-5  
  Service 2,2   3-5  
     
   
     
 

Flavs.de im Test

Großer Shop – Schwächen im Service

 
 
Der Name Flavs kommt vom englischen Flavour und steht für Geschmack. Darum geht es in dem Shopping-Club, der in erster Linie zwölf anderen Designer-Shops eine Plattform bietet. Eigene Aktionen gibt es kaum, im Testzeitraum war nur drei online. Deutliche Schwächen zeigte flavs.de bei Standards wie einer Online-Hilfe und Angaben zu Versandkosten.
 
Getestet von CL

Vor allem jungen und unbekannten Designern will flavs.de mit seiner Plattform eine Bühne bieten. Die günstigen Preise in den einzelnen „Garage Shops“ seien daher echte Kennenlern-Preise, verspricht der Anbieter. Zeitlich limitierte Verkaufsaktionen hingegen gibt es nur wenige.

Die Seite ist sehr gut strukturiert und bietet sogar Produktkategorien. Was jedoch gänzlich fehlt ist eine Online-Hilfe mit FAQ. Auch gibt es keinerlei Angaben zu den Versandkosten. Unter „Kontakt“ wird nur ein Kontaktformular angeboten, eine Support E-Mail-Adresse und eine Festnetz-Telefonnummer sind nur im Impressum und auf den Produktseiten hinterlegt. Speziell was die Versandkosten betrifft, müssen Kunden auch genau hinschauen, wenn sie aus mehreren Shops Artikel bestellen, denn unter Umständen berechnet jeder Shop eigene Versandkosten.

Plus: Design

Kontrastreiches Design, klar und übersichtlich gestaltete Seite mit sehr guter Lesbarkeit.

Plus: Produktseiten

Sehr gute Produktseiten mit vielen Detailbildern und allen wichtigen Informationen auf einen Blick. Nur zu den Versandkosten gibt es keine Angaben.

Plus: Navigation

Guter Shopaufbau mit einer intuitiven Navigation. Einteilung in einzelne Shops und Kategorien.

Plus: Extras

Flavs stellt unter dem Menüpunkt „Kuratoren“ wie Peyman vor, die wiederum ihre persönlichen Favoriten benennen und Designer-Tipps geben.

Plus: Shops

Zwölf Garage-Shops von unbekannteren Nachwuchs-Designern bieten ein sehr abwechslungsreiches Warenangebot zu günstigen Preisen.

Plus: Bonus-Programm

Wer Neukunden wirbt, kann bei entsprechenden Empfehlungen ein Guthaben bis zu 100 Euro ansammeln. 

Minus: Ladezeit

Zum Start sehr lange Ladezeit durch große Elemente.

Minus: Online-Hilfe

Keine Online-Hilfe oder FAQ. Infos zu Rücksendungen etwa muss man aus den AGBs entnehmen.

Minus: Versandkosten

Keine Angabe zu Versandkosten. Unter „Versand“ wird auf den Produktseiten lediglich der Liefertermin genannt.

Minus: Aktionen

Nur sehr wenige aktuelle Aktionen. Im Testzeitraum waren es lediglich drei auslaufende. Eine Vorschau auf kommenden Aktionen gibt es nicht.

Fazit

Die Designer-Plattform flavs.de bietet interessante Shoppingmöglichkeiten durch die Angebote verschiedener Designer, ist aber aufgrund der kaum vorhandenen Aktionen derzeit keinen echte Community. Denn durch die Ungewissheit etwa bei den Versandkosten kann sich ein vermeintlich günstiger Einkauf schnell ins Gegenteil verkehren. 

Testnote für flavs.de: 2,8 (befriedigend)

Zum Vergleichstest

 Flavs.de - Testbericht 
       
     
  Gesamtnote 2,8  
  Internetauftritt 2,6   3-5  
  Leistung 2,8   3-0  
  Service 3,1   2-5  
     
Getestet.de Newsletter Anmeldung