ebay Kleinanzeigen im Test

Der Testsieger punktet mit guter Leistung und einfacher Handhabung

 
  ebay Kleinanzeigen ist Testsieger mit der Note Gut (1,7) ebay-kleinanzeigen-logo

Waren kaufen oder verkaufen, tauschen oder verschenken: Bei der kleinen Schwester des großen Online-Auktionshauses ist alles möglich. Obwohl das Angebot an Tauschobjekten nur im Mittelfeld lag, tat sich der Testsieger durch klaren Seitenaufbau, einfache Handhabung sowie umfassende Filtermöglichkeiten hervor.
 

 

Getestet von KG

Klarer Seitenaufbau, verständliche Benutzerführung

online-tauschboersen_ebay-kleinanzeigen_aDie Gliederung der Startseite ist so, wie sie sein sollte: Stichwortsuche, Filterfunktion und Anzeigenerstellung oben, alphabetisch geordnete Anzeigenrubriken links und die neuesten Angebote in der Mitte. Alle „Formalien" sind erfüllt, lediglich die Über-uns-Seite ist in die Hilfeseiten integriert worden und nicht direkt von der Startseite aufrufbar. Über die Rubrik „Zu tauschen & verschenken" gelangt man zu den Tauschangeboten.

Das Angebot ist nicht üppig, die Auswahl dennoch vielfältig

Die Anzahl der Tauschobjekte beträgt nur 0,6 Prozent des gesamten Anzeigenaufkommens bei ebay-Kleinanzeigen und ist mit 7.000 nicht gerade üppig, wenn auch vielfältig: Vom Puzzle über den Rasenmäher bis zur Wohnzimmercouch ist alles geboten. Insgesamt landet ebay-Kleinanzeigen beim Punkt „Angebot" auf Platz drei.

Verfeinerte Suche, direkter Kontakt zum Anbieter

Innerhalb der Tauschrubrik ist eine Verfeinerung der Suche nach Stichworten, Bundesländern, Städten oder Postleitzahlen möglich. Bei Fragen zum Objekt kann der Anbieter direkt kontaktiert werden, eine vorherige Registrierung ist nicht notwendig. Auch der Tauschhandel selber kann ohne Anmeldung des Interessenten vonstatten gehen.

Anzeigen mit bis zu zwölf Bildern

Bis zu zwölf Bilder finden Platz in den Anzeigen, die schnell und kostenlos über eine Eingabemaske erstellt und hochgeladen werden. Dafür gab es volle Punktzahl.
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Verlinkung mit Facebook, twitter, studiVZ

Wer möchte, kann sein Benutzerkonto mit Facebook verbinden. Dadurch haben User die Möglichkeit, mit einem Link ihr öffentliches Facebook-Profil in den Anzeigen zu präsentieren. Zudem werden neue Anzeigen gleichzeitig auf der Pinnwand in Facebook angezeigt. Verlinkungen mit Twitter oder studiVZ sind ebenfalls möglich.

Keine Bewertungsmöglichkeit

Transaktionen können, anders als bei den anderen Tauschbörsen, nicht bewertet werden, Anhaltspunkte über die Zuverlässigkeit und Seriosität des Anbieters gibt es nicht. Deshalb gab es für ebay-Kleinanzeigen hier Punktabzug.

Service ungenügend

Die meisten Punkte gingen ebay-Kleinanzeigen beim Service verloren: keine Hotline, kein telefonischer Support. Wer Fragen hat, muss sich durch die Hilfe-Seiten arbeiten oder per E-Mail anfragen. Die Antwortzeit lag mit 27 Stunden im Rahmen, die Antwort selber war ausführlich, so dass es zumindest hier noch Punkte gab.

Zum Vergleichstest

  ebay Kleinanzeigen - Testbericht  
       
     
  Gesamtnote 1,7  
  Internetauftritt 1,3   4-5  
  Leistung 1,3   4-5  
  Service 4,6   0-5  
     
   
     
 

Tauschticket im Test

Anbieter mit dem größten Angebot

 
  Tauschticket erhält die Note Befriedigend (2,6) tauschticket-logo
Ursprünglich als reine Buchtauschbörse im Jahr 2004 gegründet, erweiterte Tauschticket das Angebot ein Jahr später auf CDs, DVDs und Spiele. Seit 2009 die Rubrik „Alles Mögliche" dazu kam, haben die Tausch-Pioniere mit durchschnittlich 1,8 Millionen Tauschanzeigen andere Online-Tauschbörsen weit hinter sich gelassen.
 

 

Getestet von KG

Ringtausch statt Ware gegen Ware

Tauschticket ist keine Tauschbörse, in der Ware gegen Ware getauscht wird, sondern einen Tauschring. Das Prinzip: Nutzer stellen Artikel ein, erhalten bei einem Tausch ein Guthaben in Form einer virtuellen Ersatzwährung, den sogenannten Tickets. Diese können bei passender Gelegenheit wieder in andere Artikel investiert werden. Der Vorteil: Eine möglicherweise lange Suche nach dem passenden Tauschpartner entfällt. Von Nachteil ist, dass der Nutzer an diese Plattform gebunden bleibt, da die virtuelle Währung nur hier wieder eingesetzt werden kann. Zudem ist nicht garantiert, ob und wann man etwas findet, in das man seine Tickets investieren möchte. Diese Nachteile haben bei der Bewertung zu Punktabzug geführt.

online-tauschboersen_tauschticket_aStruktur und Inhalt gut, Farben verbesserungswürdig

Der Internetauftritt erscheint durchdacht: Alle notwendigen Funktionen sind an erwarteter Stelle zu finden und führen ans gewünschte Ziel. Sämtliche „Internet-Formalien" wie Datenschutzklausel, AGB und Impressum sind vorhanden. Minuspunkte gab es für die fehlende „Über-uns"-Seite. Die Seiten sind nicht mit unnötigen Informationen oder Werbung überfrachtet. Der Farbkontrast könnte besser sein: Das Blau ist etwas zu hell und wird im Zusammenspiel mit weiß auf Dauer anstrengend fürs Auge.

Riesiges Angebot, große Auswahl, durchschnittliche Wertigkeit

Mit etwa 1,8 Millionen Angeboten hat Tauschticket alle anderen Tauschbörsen weit hinter sich gelassen. Klingt nach viel, muss dennoch ein wenig relativiert werden: Bei der Eingabe von „Paulo Coelho" in der Rubrik „Bücher" erhielten wir 480 Angebote, bei „Donna Leon" allein 2.134. Da kommt schon einiges zusammen.

Zwar gibt es in der Rubrik „Alles Mögliche" das, was der Name sagt, nämlich alles Mögliche, doch bei den hier eingestellten Angeboten handelt es sich um Dinge des alltäglichen Bedarfs. Hochwertige Angebote wie iPhones oder Luxusgüter wie Rolex-Uhren sucht man vergebens. Die Suche nach einer PS3 ergab 42 Spiele und 15 mal Zubehör, eine Spielekonsole selbst jedoch war nicht zu finden.

Schnelle Suche, reichhaltige Ergebnisse, aber keine Merkliste

Stichwort eingeben, Rubrik aussuchen und schon sind die Ergebnisse da. Diese können je Rubrik noch verfeinert werden nach Titel, Schlagwort und Interpret (Musik), Darsteller (Filme), Autor (Bücher) oder Hersteller (Alles Mögliche). Auch die Suche nach Genre (Bücher, Filme, Musik) oder Rubriken (Alles Mögliche) ist möglich, was sich als positiv erweist, wenn man nicht weiß, was man möchte und erst einmal stöbern will. Als Nachteil erweist sich hierbei allerdings die fehlende Merkliste: Angebote können nicht gesammelt und beobachtet werden - Punktabzug.

Eine Selektion der Angebote nach Stadt oder Postleitzahl ist nicht möglich, was sich durch einen weiteren Punktabzug in der Bewertung bemerkbar macht.

Ohne Anmeldung kein Tausch, bei Anmeldung ein Ticket

Die Suche ist zwar ohne Registrierung möglich, Kontakt zum Anbieter oder Tausch erfordert Anmeldung. Um einem potenziellen Tauscher die Anmeldung zu versüßen, gibt es für das Einstellen von fünf Angebote schon einmal ein Ticket gutgeschrieben. Die Freischaltung des ersten Tickets erfolgt per SMS, daher muss der Nutzer bei der Registrierung seine Telefonnummer rausrücken.

Vorlagen vereinfachen das Erstellen von Angeboten

Die Erstellung der Angebote und das Hochladen von Bildern ist über eine Eingabemaske schnell zu bewerkstelligen. Ein echtes Plus: Bei Eingabe der ISBN- oder EAN-Nummer stellt das System Anzeigenvorlagen bereit, die einfach übernommen werden. Der Anbieter kann bis zu fünf Tauschtickets für seine Ware verlangen - über die Wertigkeit entscheidet er selber.

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Benotung: Sternchen für den Tausch

Nach einem Tausch kann die Transaktion bewertet werden, die Bewertungen des Anbieters sind sowohl in seinem Profil als auch in seinen Angeboten in Form von Sternen zu sehen. Die ausführlichen Bewertungen erhält man durch Anklicken der Sterne.

Kontaktschwäche

Obwohl es eine telefonische Hotline gibt, war die einzige Stimme, die wir bei mehreren Testanrufen hörten, die der automatischen Ansage, das momentan alle Plätze belegt seien - was umso ärgerlicher ist, da die Hotline pro angefangener Minute mit 14 Cent im Festnetz zu Buche schlägt. Immerhin wurde unsere Anfrage über das Kontaktformular innerhalb von drei Stunden und zufriedenstellend beantwortet.

Zum Vergleichstest

 Tauschticket - Testbericht 
       
     
  Gesamtnote 2,6  
  Internetauftritt 1,3   4-5  
  Leistung 2,8   3-0  
  Service 3,9   1-0  
     

 

   
     
 

kostenlos-tauschen.com im Test

Hochwertige Angebote minderwertig präsentiert

 
  kostenlos-tauschen-testsiegel kostenlos-tauschen-logo
Simpel zu bedienen, schnörkellos und manchmal etwas „hemdsärmelig" im Erscheinungsbild kommt kostenlos-tauschen daher. Mit etwas Finetuning könnte die freie Tauschbörse hochwertiger sein - die Angebote selber sind es schon. Mittlerweile ist das Portal unter dem Namen pamundo.com tätig.
 

 

Getestet von KG

Einfacher Seitenaufbau, schlechte Bildqualität, liebloses Design

Die Seiten sind einfach konzipiert, das Layout ist keine grafische Glanzleistung. Die Webstandards wie Impressum, Kontakt oder AGB wurden aber erfüllt. Eine „Über-uns"-Seite fehlt. Die Hilfeseite birgt etliche Rechtschreib-, Grammatik- und Layout-Fehler, die einen unprofessionellen Eindruck vermitteln. Auch die fehlerhaften Verlinkungen zu „Safe-Tausch", einem Angebot, das es offenbar nicht mehr gibt, zeigten, dass die Seiten selten gepflegt werden.

online-tauschboersen_kostenlos-tauschen_aDie Startseite begrüßt den Benutzer mit den neuesten Angeboten, die nach Aktualität sortiert aufgeführt werden. Leider sind die Bilder klein und verpixelt, die Artikelbezeichnung endet mitten im Wort. Wer wissen möchte, worum es sich genau handelt, muss die komplette Anzeige aufrufen.

Für Struktur sorgt die Navigationsleiste. Hier kann man sich nach verschiedenen Angebotskategorien orientieren oder über die Suchfunktion nach dem Gewünschten gezielt Ausschau halten. Leider sind die übergeordneten Kategorien nur auf der Startseite verfügbar, was die Navigation auf den Unterseiten deutlich erschwert.

 

Vielfältiges Angebot

Nach dem eher negativen ersten Eindruck folgt die positive Überraschung. Das Angebot ist nach Tauschticket mit 13.500 Offerten das zweitgrößte im Test. Nicht riesig, aber dennoch vielfältig, und zum Teil auch sehr hochwertig: von Baby-Stramplern bis zum BMW Cabrio ist alles vertreten. Wer das Gesuchte dennoch nicht findet, hat die Möglichkeit, seinen Wunsch ins Forum zu stellen.

Grobmaschiger Suchfilter, umständliche Benutzerführung

Die Suchfilter sind ebenso einfach gestrickt, wie die Seiten selber: Auf der Suche nach einer PS3 wurde bei den Ergebnissen nicht unterschieden, ob es sich um ein Angebot oder um einen Tauschwunsch handelt. Eine Verfeinerung der Suche ist lediglich nach Tauschpartner, Angebotsnummer und Stadt möglich.

Wer Angebote beobachten möchte, muss registriert sein - und sich für jedes Angebot, das er einmerken möchte, erneut mit Benutzernamen und Passwort einloggen, was sehr lästig ist.

Lange Laufzeiten - wenig Traffic?

Nach einem Tausch kann dieser bewertet werden - was entweder ungern gemacht wird oder Transaktionen kommen eher selten zustande: Die wenigsten Anbieter haben über 30 Bewertungen. Dass Letzteres zutreffen könnte, zeigt die Tatsache, dass einige Angebote bereits weit länger als ein halbes Jahr online sind.

Das mag sicher auch an den zum Teil sehr exklusiven Tauschobjekten und -wünschen liegen: Wer auf der Suche nach einem Mercedes C270 CDi AVANTGARD Kombi ist, wird hier fündig, muss allerdings dafür seine Corvette springen lassen ...
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Zusatzfunktionen kosten

Das Einstellen des Angebotes plus eines Bildes ist gebührenfrei. Jedes weitere Bild, Fettschrift, Textmarker oder Platzierung in der Top-Kategorie kostet Geld.

Ohne Handy kein Tausch

Wer Fragen an den Anbieter stellen oder ein Tauschangebot abgeben möchte, muss sich genauso registrieren, wie die potenziellen Anbieter selbst. Bei der Registrierung ist eine Handynummer erforderlich, an die der Freischaltcode geschickt wird. Sprich: Wer kein Handy besitzt oder seine Nummer nicht herausgeben möchte, darf nicht mit mitmachen.

Kontaktarmut

Supportbedürftige, die weder auf Hilfe-Seite noch Info-Board fündig werden, können ihre Fragen lediglich per Email stellen, eine Telefonhotline gibt es nicht. Die Antwort auf unsere Frage kam zwar zügig, half uns aber nicht wirklich weiter. Der Support-Mitarbeiter war anscheinend etwas lustlos: Er hatte die Frage nicht bis zum Ende gelesen und dadurch den Kern gar nicht erfasst.

Zum Vergleichstest

 kostenlos-tauschen.com - Testbericht 
       
     
  Gesamtnote 2,8  
  Internetauftritt 2,7   3-0  
  Leitung 2,4   3-5  
  Service 4,7   0-0  
     
   
     
 

Bambali im Test

Vereint Tauschbörse und Tauschring

 
  Bambali erhält die Note Befriedigend (2,7) bambali-logo
Was Internetauftritt und Benutzerfreundlichkeit angeht, kann Bambali noch zulegen. Das Konzept, Tauschbörse und Tauschring miteinander zu kombinieren sowie den Tausch von Waren und Dienstleistungen zu ermöglichen, hat Perspektive.
 

 

Getestet von KG

 

Punktabzüge schon auf der Startseite

Weniger ist manchmal mehr - eine Weisheit, die sich die Betreiber von Bambali hätten zu Herzen nehmen sollen. Haben sie aber nicht und so wirkt die Startseite mit viel Text und wenig Grafik auf den ersten Blick überladen. Auch der zweite Blick nach dem Einloggen ist nicht besser: Zu viele unterschiedliche und zum Teil unwichtige Informationen wie „Die 5 neuesten Mitglieder", „Neues aus dem Forum" oder „Mitglieder online" überfrachten die Seite. Für die Informationsüberflutung gab es Punktabzug. Einen weiteren Punktabzug gab es für tote Verlinkungen: Der Hinweis „Suchanleitung bitte lesen" führte ins Nichts ...

online-tauschboersen_bambali_bWenig Bilder, viel Werbung

Bambali finanziert sich durch Werbung und das macht sich auf den Seiten deutlich bemerkbar: Nach Eingabe eines Suchbegriffs erscheint eine Übersichtsseite, die ersten „Angebote" sind bebildert. Dass es sich bei diesen Angeboten allerdings um Ebay-Anzeigen handelt, erschließt sich erst beim näheren Hinsehen. Dagegen werden nur wenige echte Bambali-Angebote auf der Übersichtsseite mit Bild aufgelistet, obwohl ein Foto in der Anzeige selbst vorhanden ist. Störend: Auch in den Anzeigen finden sich Ebay-Offerten, die nicht nur bei Bambali-Neulingen für Verwirrung sorgen. Umständliches Handling

Die Angebotserstellung ist unkomfortabel: Zwar steht eine Eingabemaske zur Verfügung, die Suche nach der richtigen Rubrik ist jedoch mühsam. Bilder lassen sich nicht direkt vom Rechner hochladen, sondern müssen erst in eine plattform-interne „Bildmappe" verfrachtet werden, um sie von dort aus in die Anzeige zu platzieren.

Interessante Auswahl, spannendes Konzept

Obwohl das Angebot ist mit 4.800 Anzeige nicht groß ist, finden sich hier auch höherwertige Waren wie Autos und Motorräder, Computer und Handys. Das Bambali-Konzept, auch Ferienangebote oder Dienstleistungen wie Tierbetreuung, Gartenarbeiten, Babysitting oder Renovierungen zum Tausch anzubieten, ist spannend und birgt Potenzial.

Durchlässige Suchfilter

Die Anzeigen können nach Suchbegriff, Rubrik, Postleitzahl sowie nach Angeboten oder Gesuchen selektiert werden. Dafür gab es die volle Punktzahl. Punktabzug gab es jedoch für die Durchlässigkeit der Filter: Bei der Eingabe des Suchbegriffs „PS3" und der Kategorie „Suche Ware" tauchten zahlreiche Anzeigen auf, in denen „PS3" nicht gesucht, sondern angeboten wurde. Mühselig gestalten sich auch Auswahl und Vergleich von Angeboten anderer Nutzer, da eine Merkliste ist nicht verfügbar ist.

BAM oder nicht BAM

Bambali ist die einzige Tauschplattform, die Tauschbörse und Tauschring miteinander verbindet: Der Wechsel von Ware gegen Ware ist genauso möglich wie der Tausch gegen eine virtuelle Währung, den BAM. Welches Tauschverfahren in Frage kommt, entscheidet der Anbieter. Sehr gut: Beide Verfahren funktionieren auch gleichzeitig.

Ein BAM entspricht umgerechnet einem Euro. Gibt der Anbieter einen Wert von 30 Euro an, werden bei Tausch 30 BAM fällig. Es sei denn, er verständigt sich mit dem Interessenten auf einen anderen Preis.

Ohne Registrierung läuft wenig

Gibt es Fragen zum einem Angebot? Dann heißt es anmelden, denn ohne Registrierung ist eine Kontaktaufnahme mit dem Anbieter nicht möglich. Auch das Lesen von Bewertungen nicht, denn die sind nur für registrierte Nutzer sichtbar. Und noch ein Minuspunkt: Ohne Aufnahme in die Bambali-Community ist auch die Meldung anstößiger Anzeigen nicht möglich.

Schwachstelle Kontakt

Die schlechtesten Bewertungen hat Bambali, wie alle anderen auch, beim Punkt „Service" gesammelt: Keine telefonischer Support, dafür immerhin eine E-Mail-Adresse. Die Antwortzeit betrug 43 Stunden, was zwar noch im Rahmen liegt, aber durchaus verbessert werden kann.

Zum Vergleichstest

 Bambali - Testbericht 
       
     
  Gesamtnote 2,7  
  Internetauftritt 2,6   3-5  
  Leistung 2,5   3-5  
  Service 4,6   0-5  
     
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