Sommerzeit ist Zeckenzeit

Was Sie gegen die Plagegeister tun können

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Man spaziert durch Wiesen und Wälder und muss immer damit rechnen, dass vom nächsten Baum eine gefährliche  Zecke runterfällt und sich festsaugt. Doch die blutsaugenden Spinnentiere warten normalerweise auf Wiesen und in Sträuchern auf ahnungslose Opfer.  Der Glaube, das Zecken von Bäumen fallen ist falsch, viel mehr warten  sie darauf, von ihrem Wirt abgestreift zu werden. In einem Interview auf Spiegel Online gibt die Biologin Diana Richter wichtige Tipps, wie Sie sich vor den Parasiten schützen können.

Zecken lieben Schatten

Gefährlich sind Zeckenbisse, weil sie Borreliose und FSME-Erreger übertragen können. Wie groß die Gefahr dafür ist, hängt meistens davon ab, wie lange die Tiere saugen. Beim Wandern in der freien Natur sollte man darauf achten, lange Hosen zu tragen und die Strümpfe am besten über die Hosenbeine zu ziehen, damit bloß wenig Angriffsfläche geboten wird. Zusätzlich können freie Hautpartien mit Mückenschutzmitteln, die wenn angegeben, auch gegen Zecken schützen, eingerieben werden. Außerdem befinden sich statistisch gesehen weit weniger infizierte Zecken auf Weidegebieten, als z.B. am Wegesrand im schattigen Wald. Sollte doch mal ein Zeckenbiss entdeckt werden, ist eine ringförmige, sich ausbreitende Rötung das Zeichen zum Arzt zu gehen. Wenn Sie viel wandern, sollten Sie überlegen, ob Sie sich nicht gegen FSME-Erreger impfen lassen wollen.

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4. Juni 2014

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