5 Frühlingsmythen auf dem Prüfstand

Wie der Frühling auf uns einwirkt

News FrühlingDer Himmel ist blau, die Sonne strahlt und die Vögel singen. Der Frühling ist da und der Körper spielt verrückt, oder doch nicht? Es gibt viele Thesen, rund um die Frage, was der Frühling mit dem Körper anstellt. Der Spiegel räumt in seinem Artikel „Jahreszeiten“, mit 8 dieser Mythen auf. Hier sind fünf der Mythen noch einmal kurz vorgestellt.

These 1: Im Frühjahr kann man sich besonders schlimm erkälten

Es ist bekannt, dass man sich auch im Frühling heftig erkälten kann. Doch ab Februar sinkt die Zahl der Erkrankten, wie Statistiken des Robert Koch-Instituts zeigen. Der Grund dafür, dass sich die Erkältungszeit deutlich länger anfühlt, mag daran liegen, dass diese gleich von der Heuschnupfenzeit abgelöst wird.

These 2: Im Frühling kann man schneller abnehmen

Nach den trägen Wintermonaten, soll der angesammelte Winterspeck so schnell wie möglich wieder verschwinden und im Frühling fällt das besonders leicht, oder so lautet zumindest die These. Denn sobald der Frühling da ist, fühlt man sich fitter und entwickelt einen größeren Bewegungsdrang. Das liegt daran, dass im Körper weniger Schlafhormone und mehr antreibende Hormone zirkulieren. Doch schneller Abnehmen tut man dadurch nicht.

These 3: Kommt der Frühling, kommt die Frühjahrsmüdigkeit

Viele Menschen fühlen sich in den ersten Tagen, wenn die Temperaturen steigen und die Tage wieder länger werden, schlapp und träge. Die sogenannte Frühjahrsmüdigkeit geht um. Auch wenn das Phänomen etwas hochgespielt wird, so werden eine Umstellung im Hormonhaushalt und die Auswirkungen der schwankenden Temperaturen auf die Blutgefäße, für die Trägheit verantwortlich gemacht.

These 4: Im Frühling ist die Haut sehr sonnenempfindlich

Wenn man nicht aufpasst, kann man sich bereits in den ersten sonnigen Tagen des Jahres, einen Sonnenbrand holen. Die Haut ist mit ihrer geringen Pigmentierung noch sehr empfindlich, da sie im Winter in der Regel kaum Sonne abbekommt. Deshalb sollte man sich immer eincremen, auch wenn die Temperaturen noch niedrig sind, um das Sonnenbrandrisiko zu senken.

These 5: Wenn der Frühling da ist, spielen die Hormone verrückt

Für die sogenannten Frühlingsgefühle gibt es eine bodenständige Erklärung, so produziert der Körper weniger Schlafhormone und dafür mehr Glückshormone. Dass man sich im Frühling schneller verliebt, ist aber wohl nur ein Mythos. Viel mehr hat das damit zu tun, dass man sich im Frühling einfach wohler fühlt.
Den vollständigen Artikel beim Spiegel können Sie hier nachlesen.

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20. März 2014

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