Sieben Aspekte, die bei der Wahl des Fitnessstudios beachtet werden sollten

Klassische Muckibude oder Studio mit vielseitigen Kursangeboten?

News: Sieben Aspekte, die bei der Wahl der Fitnessstudios beachtet werden sollten © monkeybusinessimages -I stockphoto.comDie Auswahl der Fitnessstudios in Deutschland ist mittlerweile riesig. Dabei variieren nicht nur die Mitgliedspreise, sondern auch die Angebote gewaltig. Je nach Trainingsvorlieben sollten Sie unbedingt einige Punkte beachten, um das geeignete Sportstudio zu finden. Im Folgenden werden wir sieben Punkte ansprechen, die ein gutes Fitnessstudio ausmachen.

Preise – Am preiswertesten sind die großen Ketten der Fitness-Discounter. McFit veranschlagt beispielsweise einen monatlichen Mitgliedsbeitrag von 19,90 Euro im Monat. Bei anderen Fitness-Ketten müssen Sie enal.rheblich tiefer ins Portemonnaie greifen, um fit zu bleiben. Fitness First verlangt 44,90 Euro im Monat und Injoy sogar 50 Euro. Die meisten Billiganbieter sparen jedoch am Trainingsperso

Angebote – Interessenten sollten auf jeden Fall auf Sonderaktionen achten. Diese ermöglichen in der Regel einen erheblichen Preisnachlass. Bei Franchiseanbietern wie Injoy oder Kieser können die Preise je nach Filiale auch variieren. Um ein Studio auszutesten, können Sie in den meisten Studios auf kostenlose Probetrainings zurückgreifen. Außerdem rät Falk Murko von der Stiftung Warentest, zumindest bei den teureren Ketten die Preise zu verhandeln. „Das ist schon einiges drin an Nachlässen“, wird er in der Welt zitiert. Ratsam sind auch immer monatlich kündbare Verträge.

Klauseln – Stiftung Warentest rät den Sportinteressenten grundsätzlich, möglichst kurze Vertragslaufzeiten auszuwählen. Des Weiteren gibt es Tarife, in denen man beispielsweise im Sommer oder für einen längeren Auslandsaufenthalt den Vertrag aussetzen kann. Bei größeren Ketten sollten Sie darauf achten, dass Ihre Mitgliedschaft auch auf andere Filialen übertragbar ist.

Betreuung – Insbesondere Fitnessanfänger sollten vor Abschluss des Vertrages die Qualifikation der Trainer erfragen. Gut geschulte Trainer sind bei den großen Fitness-Discountern seltener präsent, als in kleineren Studios. McFit gibt allerdings an, dass alle Trainer noch eine interne Ausbildung genossen haben und Injoy und Fitness First erläutern, dass immer mindestens ein höher ausgebildeter Trainer auf der Trainingsfläche präsent ist.

Einweisung – In dieser Kategorie müssen die günstigeren Fitnessanbieter Abstriche verzeichnen. Probetrainings werden häufig nur in Gruppen vereinbart. Insbesondere für Fitnesseinsteiger ist eine individuelle Beratung äußerst wichtig.

Geräte – Für die Geräte gilt, dass die Ausstattung der günstigeren Studios auf jeden Fall mit der von teuren Anbietern mithalten kann. Beim Probetraining sollten Sie darauf achten, wie viele freie Geräte vorhanden sind, um einschätzen zu können, wie gut besucht das Studio ist und ob man gegebenenfalls Wartezeiten an den Geräten einplanen muss.

Kurse – Definitiv muss man vor Vertragsabschluss prüfen, ob die Kurse im Preis mit inbegriffen sind. Total im Trend liegen zur Zeit Zumba-Kurse. Bei McFit sind nach eigenen Angaben Work-outs mit Kettlebells sehr angesagt. Dort werden allerdings ausschließlich Video-Kurse angeboten. Die laufen täglich 6.00 bis 24.00 Uhr, jedoch kann der Leinwandtrainer keine falschen Bewegungen korrigieren.

Falls Sie Ihr Work-out doch lieber zu Hause machen, können Sie im Vergleichstest der Fitness-Portale das passende Angebot raussuchen.

21. September 2015

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