Saar-gin.de im Test

Hoher Informationsgehalt rund um den Saar Gin

 
 

Saar-gin.de Testsiegel

Saar-gin.de

Die Internetseite von saar-gin.de kann sich wirklich sehen lassen. Neben dem schönen und passenden Design, wird dem Besucher eine hohe Informationsdichte geboten. Auch die Bestellung des Gins, ist über eine Weiterleitung zu einem anderen Shop möglich.

 
Getestet von Nv, Lr

Die Gründer von saar-gin.de sind Dorothee Zilliken und Andreas Vallendar. Dorothee Zilliken hat ein Studium des Weinbaus und der Oenologie absolviert und bringt außerdem großes Fachwissen aus dem Bereich der Weinherstellung mit sich. Andreas Vallendar ist der Master Disteiller. Nach seinem Studium der Getränketechnologie gründete der Saarburger Chemielaborant die Avadis Distillery. Seine Familie destilliert bereits seit mehreren Generationen Obstbrände. Daher kann er Tradition und Innovation vereinen..

Saar-gin.de wird im Dreiländereck zwischen Deutschland, Luxemburg und Frankreich hergestellt. Das Saarland ist für seinen Weinanbau bereits bekannt. Die Lage und die Erfahrungen aus der Weinherstellung machten sich die Gründer von Saar-Gin zu Nutze. Denn in Ihrem Gin werden handgelesene Riesling-Trauben verwendet. Der Master Distillers Andreas Vallendar verwendet insgesamt 30 fein abgestimmte Zutaten aus den Weinbergen und eigenem Anbau. FERDINAND’S Saar Dry Gin vereint das Beste einer wunderschönen Region.

Saar-gin.de - Altersprüfung


Fazit Internetauftritt

Die Internetseite von saar-gin.de ist sehr übersichtlich und gut strukturiert. Bevor der Nutzer auf der Seite surfen kann, muss man eine Altersabfrage bestätigen. Die Top-Navigation führt die Besucher durch die verschiedenen Themen-Bereiche. Hier erhält der Nutzer alle Informationen rund um das Unternehmen, Gründer und Herstellung.

Die Seite von saar-gin.de leitet zwar in der Top-Navigation auf einen Shop weiter, doch wünschenswert wäre es gewesen wenn man direkt auf der Seite ohne Weiterleitung den Gin bestellen könnte.


Fazit Leistung

Eine Flasche Saar-Gin kostet 34,99 € und die Füllmenge einer Flasche beträgt 0,5 Liter. Preislich liegt der Anbieter etwas höher im direkten Vergleich zum Wettbewerb. Aber für Qualität muss man auch bereit sein, etwas zu investieren.

Die Informationen auf der Seite sind sehr ausführlich und gut erklärt. Der Besucher bekommt einen guten Eindruck hinter die Kulissen von Saar-Gin. Die Herstellungsweise wird genauso gut vorgestellt wie die Gründer. Es gibt Facebook und Twitter Anbindungen. Die Social Media Seiten sind aktuell gepflegt. Im Informationsbereich hat die Website im Vergleich zum Wettbewerb am besten abgeschnitten. Und somit konnte auch verdient die höchste Punktzahl in der Kategorie Leistung erworben werden..

Die Seite von saar-gin.de leitet zwar in der Top-Navigation auf einen Shop weiter, doch wünschenswert wäre es gewesen wenn man direkt auf der Seite ohne Weiterleitung den Gin bestellen könnte.


Fazit Service

Die Kontaktdaten findet man auf saar-gin.de über das Impressum. Einen eigenen Menüpunkt für den Kontakt gibt es leider nicht. Doch nach einer Minute suchen, wird man dann doch fündig. Es ist eine Festnetznummer angegeben. Bei unserem Testanruf wurden wir sehr freundlich und gut beraten.

Für den schriftlichen Kontaktaufbau ist eine E-Mail Adresse im Impressum angegeben. Geantwortet wurde auf unsere Anfrage unheimlich schnell – innerhalb von 20 Minuten waren unsere Fragen bereits beantwortet.

Eine mobile Internetseite für Smartphones oder Tablets gibt es leider nicht. Hier findet der Besucher die gleiche Seite, die er auch an stationären PCs gezeigt bekommt. Gerade auf den kleinen Bildschirmen der Smartphone könnte sich eine mobile Seite als sehr nutzerfreundlich erweisen.

 

Fazit

Die Internetseite von saar-gin.de ist gut aufgebaut und bietet dem Verbraucher viele Informationen rund um das Thema. Preislich liegt der Gin eher im oberen Bereich.

Testnote für saar-gin.de: 2,7 (befriedigend)

Zum Vergleichstest

  Saar-gin.de Testbericht  
       
     
  Internetauftritt 2,8 2-8  
  Leistung 2,1 2-1  
  Service 3,7 2-6  
     

 

14. Juli 2015

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