Lokale Gutschein Anbieter im Vergleich
Live Community Shopping mit Gutscheinen


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Coupon Shopping nennt sich der Internet-Trend des Jahres 2010. Die Nutzer dieses Trends kaufen auf Portalen wie Groupon oder Dailydeal Gutscheine für Aktivitäten in ihrer Stadt - und sparen dabei bis zu 70 Prozent. Die Angebote sind vielfältig und reichen vom exklusiven Dinner im Edelrestaurant über Eintrittskarten für das Multliplex-Kino bis zur nächsten Kreuzfahrt auf einem Ozeanriesen. Voraussetzung für diese Schnäppchen: es müssen jeweils eine Mindestzahl an Käufern anbeißen - sonst findet der Deal einfach nicht statt.
Dealticket wenig überzeugend - Dailydeal mit bestem Auftritt
Beim Internet-Auftritt macht Dealticket den insgesamt schlechtesten ersten Eindruck. So stellt sich das Unternehmen zum Beispiel nicht auf einer speziellen Internetseite dem Besucher vor. Darin unterscheidet sich der Anbieter von der Konkurrenz in unserem Vergleichstest.
Dailydeal hingegen legt den besten Internet-Auftritt hin. Als einziger Anbieter erklärt er Besuchern seiner Internetseite per Video das Prinzip der vergünstigten Angebote für eine Gruppe von Kunden.
Bei allen vier getesteten Anbietern gibt es allerdings mindestens eine Erläuterungs-Seite. Dazu gibt es bei allen Unternehmen statt einer Online-Hilfe jeweils eine Seite mit häufigen Fragen. Ebenso auf allen vier getesteten Internetseiten gleichermaßen vorhanden ist ein Hinweis auf den Datenschutz, der jeweils über einen Direktlink im Footer ständig erreichbar ist.
Klarheit über Anbieter des live shopping
Neben den Daten auf der Kontakt-Seite für den Kundenservice sind auf allen vier Internetseiten die amtlichen Daten der jeweils dahinter stehenden Firmen vollständig angegeben. Auf allen vier Internetseiten weiß der Besucher somit sofort, woran er ist und worum es geht.
Auch andere Grundvoraussetzungen für eine bedienerfreundliche Website werden von den Testkandidaten erfüllt. Die einzelnen Elemente sind auf den Seiten sinnvoll angeordnet und die Inhalte jeweils nachvollziehbar gegliedert.
Auch die eingesetzten Farben tragen nicht zur Verwirrung bei, sondern grenzen einzelne Themen von einander ab. Ebenso ist die Sprache in allen vier Fällen verständlich, klar und dem Thema angemessen höflich.
Annahmeschluss fürs live shopping
Problemlos klappt es auch auf allen vier getesteten Websites gleichermaßen, den Überblick über die angebotenen Leistungen zu behalten. Es ist jeweils klar ersichtlich, bis wann für den aktuellen Deal Gebote angenommen werden und ob schon genügend Kunden dabei sind.
Der User sieht auch auf allen vier Internetseiten, wieviele Mitglieder sich bereits für das aktuelle Angebot registriert haben. Ebenso ist überall sofort ersichtlich, welche Städte selektiert werden können. Nur bei Dealticket klappt das nicht direkt mit nur einem Klick.
Platzhirsche beim coupon shopping
Neben 66 deutschen Städten hat Dailydeal dagegen auch Angebote aus neun Orten in Österreich im Angebot. Groupon bietet Deals aus 81 deutschen Städten an. Cooledeals kommt immerhin auf 20 auszuwählende Orte in Deutschland.
Prädikat für sicheren Gutschein-Anbieter
Auch beim Einsatz von Gütesiegeln als Zeichen für einen sicheren Umgang mit sensiblen Kundendaten tun sich große Unterschiede auf. Nur Dailydeal verweist auf Plaketten des TÜV Süd und Trustedshops und heimst damit Bonuspunkte ein. Die drei anderen Anbieter gehen leer aus.
Klare Angaben über Gutscheine
Eine gleichmäßig gute Punktevergabe gibt es dann aber wieder für alle drei Firmen bei den Fragen, ob die Angebote ausreichend detailliert beschrieben und bebildert sind und ob die Einschränkungen der Angebote verständlich erklärt sind.
Bei der Frage, ob die notwendigen Zusatz-Informationen enthalten sind, patzt Dealticket. Dort ist nur die Adresse genannt, an dem ein Gutschein eingelöst werden kann. Dafür gab es Punktabzug. Die Konkurrenz macht vor, wie es besser geht: Mit Kartenausschnitt und Link zum jeweiligen Anbieter.
Einheitlich wiederum wird bei allen vier Anbietern die mit dem entsprechenden Gutschein mögliche Ersparnis als Euro-Betrag angezeigt. Daneben steht immer auch noch der regulär zu zahlende Preis. Zusätzlich wird die sich daraus ergebende prozentuale Ersparnis berechnet.
Abgelaufene Gutscheine im Archiv
Den gleichen Rechen-Service gibt es auch auf den Archiv-Seiten der Anbieter, auf denen sie Deals aus der Vergangenheit präsentieren. Eine Ausnahme bildet der Anbieter Cooledeals, der aber wie die Konkurenz zumindest Preise und Stückzahl der verkauften Coupons angibt.
Hohe Umsätze und deutliche Preisvorteile mit live shopping
Aus diesen Daten auf den Archiv-Seiten lässt sich der durchschnittliche Umsatz der vier Firmen errechnen. Er betrug bei zehn zufällig ausgewählten Deals bei Groupon 233.619,40 €, bei Dailydeal 143.112,00 €, bei Cooledeals 15.473,50 € und bei Dealticket 7.325,60 €.
Desweiteren lässt sich anhand dieser Zahlen abschätzen, wie hoch die durchschnittliche Ersparnis auf den jeweiligen Portalen ist. Groupon führt mit 61,5 % knapp vor Dailydeal mit 61,0 %. Am hinteren Ende der Skala unterliegt Cooledeals mit 44,8 % nur knapp Dealticket mit 45 %.
Größenunterschiede bei Gutschein-Anbietern
Aufschlussreich ist es, diesen prozentualen Einsparmöglichkeiten die dazugehörigen Absatzzahlen der vier Anbieter entgegenzusetzen. Dort ist die Rangfolge ähnlich. Groupon belegt mit 23.582 Coupons Platz eins. Es folgen Dailydeal mit 16.897, Cooledeals mit 796 und Dealticket mit 302 Stück.
Wieder einmal gibt es also zwei Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Groupon und Dailydeal an der Spitze und Cooledeals und Dealticket am Ende des Teilnehmerfeldes. Den Gesamtsieg in der Rubrik Preis-Leistungs-Vergleich gewinnt jeweils der Zweitplazierte im Umsatzvergleich.
Kleinere Gutschein-Anbieter im Vorteil
Grund für den jeweils kleinen Vorsprung ist im Fall von Dailydeal der Verweis auf die beiden Testsiegel und im Fall von Dealticket das größere Angebot an Zahlungsmöglichketen. Kunden können nicht nur per Kreditkarte und Lastschrift bezahlen, sondern auch PayPal oder sofortüberweisung.de nutzen.
Werbeprämie für neue Gutschein-Nutzer
Die Kluft zwischen den beiden Anbieterpärchen wird dadurch vertieft, dass nur die beiden Schwergewichte im deutschen Markt für Community Shopping ein Honorar gutschreiben, wenn ein neuer Kunde empfohlen wird. Groupon lässt sich das jeweils 6 € kosten, Dailydeal zahlt 8 €.
Coupon Shopping mit Sicherheit
Jedem der vier Anbieter können User vergleichsweise sorgenfrei ihre geheimen Kontodaten überlassen. Denn eine versöhnliche Botschaft zum Schluss lautet: Auf jedem getesteten Portal werden die Daten der Kunden verschlüsselt übertragen.
| Internetauftritt | Usability | Angebot/Leistung | Gesamtnote | Zum Anbieter | ||||||
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1,2 | 1,1 | 1,1 | 1,1 Testbericht |
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1,1 | 1,1 | 1,1 | 1,1 Testbericht |
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1,3 | 1,2 | 2,7 | 2,3 Testbericht |
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1,1 | ![]() |
1,1 | ![]() |
2,8 | ![]() |
2,3 Testbericht |
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Detaillierte Ergebnisse aller getesteten Kriterien sind gegen eine Schutzgebühr erhältlich. Senden Sie eine Mail an info@getestet.de oder rufen Sie an.
6. Juli 2010Schlagworte: gutschein







































Also mir ist die Reihung auch ein Rätsel CD 3×1,1 und 1×1,2 DD 4x 1,1 ….. dann CD platz 1 und DD platz 2 …… da hat wohl wer falsch gerechnet - bitte um Aufklärung!
..und das alles obwohl groupon überhaupt kein Sicherheitszertifikat hat. die anderen anbieter haben zumindest das tüv-siegel oder trusted shops etc . schließe mich den anderen kommentaren an, dass diese bewertungsmechanismen sehr suboptimal bzw. nicht gut sind - aber das zeichnet dann getestet.de aus bzw. die person, die das “ausgearbeitet” hat.
peter
lol, also wenn ich diese durchdachten “Bewertungsmethoden” sehe… Welchen Kunden interessieren denn bitte die Umsätze des Anbieters? Ich kauf doch auch nicht Coke statt Pepsi, weil die nen größeren Marktanteil haben.
Und die völlig unkritische Übernahme der genannten Streichpreise und damit Rabatte ist wohl auch nen Fehler den nur jemand bringen kann, der von dem Thema keine Ahnung hat, oder nicht viel Zeit investieren wollte, sondern nur seinen Auftrag erfüllen wollte. Die Streichpreise sind nämlich bei eigentlich allen Anbietern immer mal wieder “zu hoch” - nur wieviel zu hoch und wie der Rabatt tatsächlich aussieht, das wäre mal wirklich interessant. Aber wäre wohl auch echte Arbeit… ;P
Die Kritik an unserer Bewertungs-Tabelle ist berechtigt, weil sie augenscheinlich “falsch” ist.
Dem ist allerdings nicht so, wie wir gern erläutern möchten:
1. Die Noten werden aus Punkten von 0 (”ungenügend”) bis 100 (”sehr gut”) gebildet.
2. In der Kategorie “Angebot” kommt Groupon auf 99 und Dailydeal auf 98 Punkte.
Die daraus resultierende Note unterscheidet sich erst in der zweiten Stelle hinter dem Komma.
3. Die Kategorien fließen - je nach Thema - unterschiedlich stark in das Gesamt-Ergebnis ein.
In diesem Fall hat die Note für das Angebot ein Gewicht von über 60% für die Endnote.
4. Daraus resultiert, dass Groupon den ersten Platz in der Gesamtwertung belegt,
obwohl Dailydeal in der Kategorie “Internetauftritt” eine bessere Note erzielte.
Wir besprechen aktuell eine detailliertere Darstellung der Testergebnisse, um Missverständnisse dieser Art künftig vermeiden zu können. Für Rückfragen stehen wir natürlich jederzeit zur Verfügung!
Das der Testbericht nicht klar ist, zeigt die Bewertung am Ende und die Reihung am Anfang.
Wenn man eine genaue Bewertung vornimmt und dividiert ist die Reihung der oberen Plätze von 1-4 nicht richtig.
Das “unterstreicht” die Qualtiät solcher Beiträge… Schade.
Warum ist dailydeal auf dem zweiten Platz, wenn sie in einem Feld sogar besser ist als citydeal und in allen anderen gleichgut? Das sieht ein wenig willkürlich aus, also eher nach subjektiven Gesichtspunkten analysiert.
Ich finde die Platzierung wunderlich… Groupon wird Platz 1, obwohl DailyDeal die bessere Note im Bereich Internetauftritt hat! Wie wurde da gerechnet? Zahlen die bessere Provisionen?
Uns ist bekannt, dass es zu jedem Thema mehr als die getesteten Anbieter gibt. Wir fokussieren uns bei unserer Auswahl auf die jeweils wichtigsten Player im Feld.
Warum wurden nur diese vier Anbieter ausgewählt. Auf Vergleichsseiten wie [www]dealmob.de finden sich noch mehr Anbieter.